Partikelmonitore für explosionsgefährdete Bereiche

(Werdohl, November 2017)

Partikelmonitore für explosionsgefährdete Bereiche

Stauff präsentiert neueste Generation an Messgeräten mit ATEX2-Zulassung

Mit dem LPM-II-CX präsentiert Stauff die neueste Generation an stationär eingesetzten Partikelmessgeräten mit ATEX2-Zulassung entsprechend EG-Produktrichtlinie 94/9/EG, die dank der speziellen Gehäuse- und Anschlussausführung für die dauerhafte Installation in explosionsgefährdeten Bereichen (Zone 2 / Kategorie 3G) geeignet sind. Das Gerät erfüllt alle sicherheitsrelevanten Voraussetzungen, um beispielsweise in der Öl- und Gasindustrie oder der Chemie- und Prozesstechnik eingesetzt zu werden. 

Der besondere Clou dabei: Die jetzt präsentierte Variante verfügt über ein großflächiges Anzeigedisplay auf der Vorderseite, über das die Messwerte in Echtzeit abgelesen werden können. Dies erlaubt dem Maschinenbetreiber oder der zuständigen Wartungsfachkraft, unmittelbar auf zunehmende Verunreinigungen des Fluids zu reagieren, Stillstandzeiten der Anlage zu reduzieren und diese vor kostenintensiven Ausfällen zu schützen.

Partikelmonitore der Serie LPM-II – ob mit oder ohne ATEX2-Freigabe – ermöglichen die kontinuierliche Ermittlung und Einstufung des Verschmutzungsgrades von synthetischen und mineralölbasierenden Fluiden, Diesel und Petroleum in 8 Größenkanälen zwischen 4 μm(c) und 70 μm(c) gemäß ISO 4406:1999 und anderen internationalen Normen. Mit spezifische Wasser-Glykolen, Phosphatester (z.B. Skydrol®) und anderen aggressiven Medien kompatible Geräte sind ebenso wie integrierte Wasser-in-Öl- und Temperatursensoren optional erhältlich.

Der LPM-II-CX besticht neben seiner robusten Ausführung des Gehäuses, welches explosionsgefährdete Umgebungen hermetisch von der innenliegenden Elektronik abschirmt, insbesondere durch den großen integrierten Datenspeicher für bis zu 4.000 Standard-Messungen und die Möglichkeit der Anbindung an bestehende Maschinensysteme mittels im Gerät standardmäßig vorgesehener Modbus- und CAN-Bus-Schnittstellen.

Bild 1:

Das robuste Gehäuse schirmt explosionsgefährdete Umgebungen hermetisch von der innenliegenden Elektronik des Partikelmessgeräts ab
(Werksbild: Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG)

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Bild 2:

Die Wartung und Kalibrierung von Messgeräten erfolgt im Stauff Technologiezentrum am Stammsitz des Unternehmens in Werdohl (Deutschland)
(Werksbild: Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG)

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Hintergrundinformationen zum Unternehmen

Seit mehr als 50 Jahren entwickeln, produzieren und vertreiben die Unternehmen der STAUFF Gruppe, zu denen seit April 2015 auch die VOSWINKEL GmbH gehört, Leitungskomponenten und Hydraulikzubehör für den Maschinen- und Anlagenbau und die industrielle Instandhaltung. 

Zum Produktprogramm zählen aktuell etwa 40000 Standardkomponenten in zehn Produktgruppen sowie eine Vielzahl an Sonder- und Systemlösungen, die nach Kundenvorgaben oder auf Basis eigener Entwicklungen gefertigt werden.

Niederlassungen in 18 Ländern und die enge Zusammenarbeit mit einem flächendeckenden Netzwerk aus Handelspartnern und Werksvertretungen in sämtlichen Industrieländern stellen maximale Verfügbarkeit und Servicekompetenz vor Ort sicher. 

Weltweit sind etwa 1350 Mitarbeiter für die STAUFF Gruppe tätig, davon 550 an fünf Standorten in Deutschland.

Im Geschäftsjahr 2016 haben die Unternehmen der STAUFF Gruppe einen Außenumsatz von über EUR 210 Mio. erwirtschaftet.

Pressekontakt

Herr Boris Mette
Leiter Marketingkommunikation
Tel.: +49 (0) 2392 / 916-154
Fax: +49 (0) 2392 / 916-270154
E-Mail: b.mette@stauff.com