Optimierung von Tragschienenmuttern des Typs SM

(Werdohl, November 2018)

Optimierung von Tragschienenmuttern des Typs SM  

Vereinfachte Montage und gesteigerte Festigkeit  

Tragschienenmuttern des Typs SM von STAUFF ermöglichen die Montage von Rohr-, Schlauch- und Kabelschellen, z.B. in Blockform entsprechend DIN 3015, auf Tragschienen des Typs TS, die in mehreren verschiedenen Bauhöhen erhältlich sind. 

Der Hauptvorteil dieser Montagevariante liegt auf der Hand: Im Gegensatz zum Schweißen oder Schrauben, den sonst üblichen Varianten, lässt sich die Positionierung der Schellen entlang der Tragschiene vor dem endgültigen Verschrauben einfach anpassen; Schellen können auch nachträglich problemlos über die seitlichen Öffnungen der Tragschiene hinzugefügt oder entnommen werden.

Bereits im Jahr 2014 wurde das Fertigungsverfahren vollständig umgestellt. Seitdem werden Tragschienenmuttern aus Stahl als Kaltfließpressteil hergestellt und anschließend mit einer hochwertigen Zink/Nickel-Beschichtung ausgeführt, wie sie auch den Lieferstandard für den Großteil der weiteren Produkte aus dem Bereich STAUFF Schellen darstellt. Diese Oberfläche überzeugt durch eine Beständigkeit gegen Rotrost/Grundmetallkorrosion in der Salzsprühnebel-Prüfung von mindestens 1.200 Stunden. So können langlebige und dauerhaft zuverlässige Verbindungen realisiert werden.

Um den wachsenden Kundenforderungen nach vereinfachter Montage, Demontage und gesteigerter Festigkeit gerecht zu werden, wurden die Tragschienenmuttern zuletzt einer weiteren Optimierung unterzogen und deren Kontur angepasst.

Der untere Teil wurde an beiden Enden leicht angeschrägt, so dass sich die Tragschienenmutter nun weiter eindrehen lässt und so zusätzliche Kontaktfläche mit der Tragschiene entsteht.

Die Rillen auf der Oberseite tragen zu einem festeren Halt der Tragschienenmuttern in der Tragschiene bei.

Das Zusammenspiel von Schrägen und Rillen sorgt dafür, dass die Tragschienenmuttern auch bei der zeitweisen Demontage von Schellen vorübergehend in Position bleiben und nicht mehr so einfach wie bisher aus der Tragschiene herausfallen oder -rutschen.

Die Geometrie der Tragschienenmutter im oberen Bereich wurde dahingehend angepasst, dass die Kunststoffkappe, die für den sicheren Halt des Schellenkörpers bei der Vertikal- und Überkopf-Montage sorgt, nun nicht mehr so einfach vom Stahlteil rutscht und verloren gehen kann. 

Bild 1:

(Werksbild: Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG)

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Bild 2:

(Werksbild: Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG)

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Bild 3:

(Werksbild: Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG)

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Hintergrundinformationen zum Unternehmen

Seit mehr als 50 Jahren entwickeln, produzieren und vertreiben die Unternehmen der STAUFF Gruppe , zu denen seit April 2015 auch die VOSWINKEL GmbH gehört, Leitungskomponenten und Hydraulikzubehör für den Maschinen- und Anlagenbau und die industrielle Instandhaltung. 

Zum Produktprogramm zählen aktuell etwa 40000 Standardkomponenten in zehn Produktgruppen sowie eine Vielzahl an Sonder- und Systemlösungen, die nach Kundenvorgaben oder auf Basis eigener Entwicklungen gefertigt werden.

Niederlassungen in 18 Ländern und die enge Zusammenarbeit mit einem flächendeckenden Netzwerk aus Handelspartnern und Werksvertretungen in sämtlichen Industrieländern stellen maximale Verfügbarkeit und Servicekompetenz vor Ort sicher. 

Weltweit sind etwa 1400 Mitarbeiter für die STAUFF Gruppe tätig, davon 560 in Deutschland.

Im Geschäftsjahr  2017 haben die Unternehmen der STAUFF Gruppe einen Außenumsatz von über EUR 236 Mio. erwirtschaftet.

Pressekontakt

Herr Boris Mette
Leiter Marketingkommunikation
Tel.: +49 (0) 2392 / 916-154
Fax: +49 (0) 2392 / 916-270154
E-Mail: b.mette@stauff.com

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