Stark unter Druck

(Werdohl, Januar 2014)

Stark unter Druck

Rohrschellen gewährleisten sicheren Halt für Hochdruck-Leitungen mit mehr als 1.000 mm Außendurchmesser

Aus dem Trend zu immer höheren Betriebsdrücken bis 500 bar und reduzierten Wassermengen bei der Entzunderung von  Stahlkomponenten bei kontinuierlichen Walz- und Gießvorgängen, dem Entölen von Warmbandblech und dem Entfernen von Beizrückständen in der Walzstraße ergeben sich gestiegene Anforderungen an alle innerhalb des Wasserkreislaufs eingesetzten Komponenten und Systeme.

Rohrschellen der Konstruktions-Baureihe von Stauff ermöglichen eine sichere und kontrollierte Befestigung von Leitungen mit Außendurchmessern zwischen 220 mm und mehr als 1.000 mm Außendurchmesser. Je nach Baugröße gewährleisten dabei 4 oder 5 Kunststoff-Rohrauflagen aus Polyamid den notwendigen Schutz der Rohrleitung. Zudem dämpfen sie Vibrationen und Geräusche, die z.B. bei Druckschwankungen und -stößen im System entstehen können, effektiv ab.

Das Montageprinzip von Schellen der Konstruktions-Baureihe ist denkbar einfach und ohne Spezialwerkzeuge vor Ort umsetzbar: Die Leitung liegt auf den Rohrauflagen der unteren Schellenhälfte, einer grundierten oder feuerverzinkten Schweißkonstruktion, auf, die wahlweise mit dem Untergrund verschweißt, verschraubt oder einbetoniert wird. Das obere Profil der Schelle wird aufgesetzt und durch zwei M30-Gewindestangen mit der unteren Hälfte verbunden.

So entstehen wartungsfreie, aber bei Bedarf jederzeit (z.B. bei Inspektion, Reparatur oder Austausch der Leitung oder dem Einbau zusätzlicher Komponenten ins System) wieder lösbare Rohrbefestigungen, die trotz der gestiegenen Anforderungen eine hohe Betriebssicherheit der Anlage sicherstellen.

 

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Bild 1:

Rohrschellen der Konstruktions-Baureihe von Stauff, hier als Variante mit 5 Kunststoff-Rohrauflagen aus Polyamid

(Werksbild: Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG)

Bild herunterladen (JPG, 10x10cm, 300dpi)

Hintergrundinformationen zum Unternehmen

Die Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG wurde in den 1950er Jahren als Lohndreherei im nordrhein-westfälischen Werdohl gegründet. Unter der Markenbezeichnung STAUFF entwickelt, produziert und vertreibt das Unternehmen heute fluidtechnische Komponenten für den Anlagen- und Maschinenbau und gehört in den Bereichen der Rohr- und Schlauchbefestigungen, Messtechnik und Hydraulikfiltration zu den führenden Unternehmen einer wachsenden Branche.

Mittlerweile erwirtschaften weltweit mehr als 1.200 Mitarbeiter (12/2012) in 18 Nationen einen jährlichen Umsatz von über EUR 190 Mio. (12/2012). Zuletzt wurden weitere Vertriebsniederlassungen in Irland, Malaysia und Vietnam eröffnet. Neben dem Stammsitz des Unternehmens im Werdohler Ehrenfeld verfügt das Unternehmen in Deutschland noch über weitere Fertigungs- und Logistik-Standorte in Plettenberg-Ohle und Neuenrade-Küntrop.

Pressekontakt

Herr Boris Mette
Leiter Marketingkommunikation
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